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HALDE KLOBIKAU

Die Halde Klobikau prägt mit ihrer Höhe und räumlichen Ausdehnung eindrucksvoll das Landschaftsbild am westlichen Nordufer des Geiseltalsees.

Mit +218 mNN ist die Halde Klobikau nach dem Petersberg bei Halle die zweithöchste Erhebung in der Region.

 

Die riesige Abraumhalde entstand mit dem Aufschluss des Tagebaus „Elisabeth“. Es folgten 1912 die Abraummassen aus dem Tagebau „Elise II“ und in den Folgejahren kam weiterer Abraum aus verschiedenen anderen Tagebaubereichen dazu.

Ab Anfang der 80er Jahre wurde auf der Plateaufläche durch die ehemalige „Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ ein Militärstützpunkt in Form einer Bunkeranlage errichtet.
Nahe der verlassenen Bunkeranlage wurde 2002 der erste Aussichtsturm im Geiseltal gebaut; er ist bequem über eine asphaltierte Zufahrtsstraße von Klobikau aus, erreichbar.

Vom Aussichtsturm Seeblick Klobikauer Höhe erschließt sich dem Besucher die gewaltige Dimension des Geiseltalsees.

Seit 2013 ist ein Aufstieg auf den Aussichtsturm nicht mehr möglich.
Die Stadt Bad Lauchstädt hat wegen Brandstiftung den Zugang gesperrt.


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